Das Bild zeigt ein Kind, das im Krankenhaus am Tropf hängt als Symbolbild für krebskranke Kinder. Forscher haben nun herausgefunden, dass bestimmte Genvarianten das Krebsrisiko bei Kindern erhöhen.

Genvarianten in BRCA1/2- und MMR-Genen erhöhen Krebsrisiko bei Kindern

Bei krebskranken Kindern und Jugendlichen werden immer wieder krankhafte Genvarianten beobachtet, die normalerweise das Krebsrisiko erst im Erwachsenenalter erhöhen. Dazu zählen Varianten in den Genen BRCA1/2, die unter anderem mit einem erhöhten Risiko für Brust- und Eierstockkrebs einhergehen und Varianten in Mismatch-Repair (MMR)-Genen, die das Risiko für gastrointestinale Krebsarten erhöhen.