Neue Online-Fortbildung soll hohe Beratungsqualität bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs sicherstellen

Ein neues kostenloses Online-Programm unterstützt Ärzte und Ärztinnen bei der Aufklärung und Beratung von Menschen mit einem erhöhten Risiko für familiär bedingten Brust- und Eierstockkrebs. Die Deutsche Krebsgesellschaft hat diese Fortbildung gemeinsam mit dem Deutschen Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs konzipiert.

AIO: Supportivtherapie erfährt immer noch zu wenig Beachtung

Die Behandlung der Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen onkologischer Therapien führt weiterhin ein Schattendasein in der Onkologie. Die Teilnehmer der Arbeitsgruppensitzung Supportive Therapie klagten nicht nur über fehlendes Interesse jüngerer Kollegen, sondern auch über mangelhafte Kenntnisse, die sich z.B. in schlechter Umsetzung der Leitlinien-Empfehlungen in die klinische Praxis zeigten.

AIO: Künstliche Intelligenz in der Onkologie – Müder Experte versus „deep learning“-Rechner

Prof. Dr. Jakob Kather, Aachen, liegt der entscheidende Punkt für die Rolle des Arztes in der Übernahme von Verantwortung. Im Vordergrund stand jedoch in der Arbeitsgruppensitzung „Molekulare und translationale Onkologie“ nicht die Frage nach den Grenzen des Einsatzes künstlicher Intelligenz, sondern wie und in welchem Umfang diese die Diagnostik verbessern kann.

AIO: Supportivtherapie erfährt zu wenig Beachtung

Die Behandlung der Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen onkologischer Therapien führt weiterhin ein Schattendasein in der Onkologie. Die Teilnehmer der Arbeitsgruppensitzung Supportive Therapie klagten nicht nur über fehlendes Interesse jüngerer Kollegen, sondern auch über mangelhafte Kenntnisse, die sich z.B. in schlechter Umsetzung der Leitlinien-Empfehlungen in die klinische Praxis zeigten.

„AIO goes Radiology, AIO goes Visceralchirurgy, AIO goes everywhere“

Das Leberzellkarzinom (HCC) ist das fünfthäufigste Karzinom weltweit, Tendenz leider zunehmend. Also ab in die Arbeitsgruppen(AG)-Sitzung zu den Hepatobiliären Tumoren mit Prof. Arndt Vogel, Hannover. Es waren über 100 Teilnehmer allein virtuell zugeschaltet. Hier lautete ein wichtiger Appell, dass dringend Social-Media-Kanäle angeworfen werden sollen, jede Studie muss sich nun mit Website und mindestens einer Instagram-Präsenz wappnen.