Mehrheit zweifelt daran, ob Informationen über Krankheiten in Medien vertrauenswürdig sind

Wie kompetent ist die deutsche Bevölkerung, wenn es um den Umgang mit Informationen zur Gesundheit geht? Für das Pandemiejahr 2020 belegt eine repräsentative Studie, in die mehr als 2.000 Personen im Alter ab 18 Jahren einbezogen waren: Große Teile der Bevölkerung sind nicht ausreichend vorbereitet, um Gesundheitsrisiken richtig einzuschätzen, zu beurteilen und im Alltag umzusetzen.

Hörschäden im Gehirn

Eine neue Studie zeigt, wie akute, hochgradige Lärmbelästigung zu langfristigen Änderungen im Gehirn führt. Das Forscherteam aus Göttingen, Magdeburg und Erlangen hat entdeckt, dass sich die Aktivität von Nervenzellen in der Hörrinde von Wüstenrennmäusen nach akuter Lärmbelästigung stark einschränkt, aber Wochen später deutlich verstärkt ist.

Nonverbale Kommunikation bei psychotischen Erkrankungen

Neben der Sprache benutzen wir im Alltag viele nonverbale Signale, um Informationen besser zu transportieren und interpretieren zu können. Wichtige nonverbale Signale sind Stimmmelodie, Gesichtsausdrücke und Gesten. Patienten mit psychotischen Erkrankungen haben besonders Schwierigkeiten, solche Signale zu verstehen und zu benutzen. Viele Schizophrenie Patienten benutzen Gesten falsch, was soziale Interaktion und Funktionsfähigkeit einschränkt. Erste Behandlungsversuche prüfen den Einsatz von Psychotherapietechniken und nichtinvasiver Hirnstimulation.