ADHS und Komorbiditäten bei Erwachsenen – Differenzialdiagnostische und therapeutische Ansätze

Die Mehrzahl der ADHS-Patientinnen und –Patienten hat eine oder mehrere komorbide Erkrankungen [1]. Eine Differentialdiagnose ist besonders relevant, um eine ADHS sowie weitere psychische oder neurologische Erkrankungen zu erkennen und richtig behandeln zu können. Über diagnostische und therapeutische Ansätze sowie Herausforderungen bei Komorbiditäten sprachen Experten im Rahmen der von Takeda ausgerichteten hybriden Fortbildungsveranstaltung „Fokus ADHS“.

ADHS im Zeichen der Pandemie: Auswirkungen von Stress auf den Krankheitsverlauf

Seit zwei Jahren ist die Welt nicht mehr, wie sie einmal war. Ein kleines Virus hat unseren Alltag auf den Kopf gestellt. Denn neben den physischen Folgen einer Coronaerkrankung hat SARS-CoV-2 auch eine große psychische Belastung mit im Gepäck. Wie die Auswirkungen der Pandemie aussehen und welchen Einfluss diese auf Menschen mit ADHS nehmen, stellten PD Dr. med. Andreas Menke und Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Michael Huss auf einem Satellitensymposium im Rahmen des DGPPN-Kongresses* in Berlin vor.