Neues EU-Forschungsprojekt erforscht neurologische und neuropsychiatrische Komplikationen nach COVID-19-Infektionen

Das interdisziplinär ausgerichtete NEUROCOV-Konsortium unter Leitung des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) wird in den nächsten fünf Jahren untersuchen, welche Rolle die Wechselwirkung zwischen Wirtssystem und Virus für die Entstehung neurologischer und psychiatrischer Symptome nach COVID-19-Infektionen spielt. Ziel ist es, eine Grundlage für neue Behandlungsmöglichkeiten zu schaffen.

Neues Wirkprinzip bei CML – Asciminib nach Behandlung mit ≥ 2 TKI

Etwa 10% der CML-Patient*innen weisen eine primäre oder sekundäre Therapieresistenz gegenüber Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) auf. Laut aktuellen Analysen benötigen etwa 22% der CML-Patient*innen nach ihrem ersten TKI noch einen zweiten und etwa 10% brauchen noch mindestens einen dritten Wirkstoff, weil sie auf zuvor eingesetzte Therapien nicht ausreichend ansprachen oder sie nicht tolerierten.