Therapieoptionen mit neuroprotektiven Eigenschaften wie Teriflunomid werden bei MS an Bedeutung gewinnen

Experten der Neurologie erörterten kürzlich in Essen die steigende Relevanz des Hirnvolumenverlustes in der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS). Dabei wurde der bisherige Stellenwert der Hirnatrophie in der klinischen Praxis und dessen Potenzial als Marker zur Prognoseabschätzung mit entsprechenden therapeutischen Konsequenzen diskutiert.

IQWiG: Vorteile eines digitalen Sehtrainings nicht ausreichend belegt

Ein vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) beauftragtes externes Wissenschaftsteam hat untersucht, ob Kindern mit entwicklungsbedingten Sehstörungen von einem Sehtraining per Videounterstützung profitieren. Der nachgewiesene Effekt verbesserte die Sehleistungen der Betroffenen kaum. Das IQWiG bittet nun um Stellungnahmen bis zum 13. September 2022.