Beteiligungskapital und Augenheilkunde – eine (zu laute) Debatte

Gerade hagelt es Berichterstattung zu Investoren in der Augenheilkunde. Mal satirisch zugespitzt, mal sorgenerfüllt, mal (vermeintlich) wissenschaftlich. Es gibt gute Gründe, Beteiligungskapital in der vertragsärztlichen Medizin kritisch zu sehen. Auch innerhalb des OcuNet-Verbunds war die Skepsis anfänglich groß, wechselseitige Beobachtung und interne Erhebungen waren wichtig und brauchten Zeit. Heute steht der Verbund für Trägervielfalt. Das Credo: Die Debatte muss geführt werden, aber sachlich und datenbasiert. Bei vielen der öffentlichen Anwürfe sind da Zweifel berechtigt. Ein Kommentar von Ursula Hahn.

Berufliche Teilhabe und beruflich orientierte Konzepte in der neurologischen Rehabilitation

Im Sinne einer bedarfsgerechten Versorgung ist die Sicherung der Teilhabe am Arbeitsleben ein essenzieller und gesetzlich formulierter Auftrag der medizinischen Rehabilitation. Für erwerbsfähige Rehabilitanden mit gesundheitlichen Einschränkungen und beruflichen Problemlagen werden in der Phase I des indikationsübergreifenden Phasenmodells der rehabilitativen Versorgung medizinisch-beruflich orientierte Leistungen
(MBOR) angeboten.