Strahlentherapieresistenz: Was passiert im Genom?

Die Strahlentherapie ist eine der gängigsten Formen der Krebsbehandlung und wird in der Therapie von mehr als 50 % der Krebserkrankungen eingesetzt. Indem sie die DNA der Tumorzellen schädigt, reduziert die Strahlentherapie die Fähigkeit der Krebszellen, sich zu vermehren. Oft überleben aber kleine Untergruppen der Krebszellen die ersten Strahlenbehandlungen. Wenn diese Zellen sich weiter vermehren, kann der Krebs zurückkehren – und diese Tumore sind oftmals resistent gegenüber weiterer Strahlentherapie.

„Campus Dialog“: Ipsen veröffentlicht neues Web-Portal für Fachkreise

Ipsen bietet ab sofort eine umfassende neue Webseite für Ärztinnen und Ärzte an. Auf dem neuen Portal „Campus Dialog“ stellt das Team aus der Abteilung „Medical Affairs“ von Ipsen qualitativ hochwertige wissenschaftliche und produktunabhängige Informationen, ergänzende Materialien zu Fachinformationen in den therapeutischen Bereichen des Unternehmens sowie Veranstaltungshinweise, CME-Fortbildungen, Kongressberichte, aktuelle Meldungen und Verlinkungen zu Podcasts und andere Services zur Verfügung.

Früherkennung und Behandlung der Schizophrenie

Schizophrenie ist eine diagnostische Kategorie, die eine Vielzahl von unterschiedlichen klinischen Symptombildern beschreibt. Die oft allmähliche Entwicklung psychotischer Symptome, Zögern bei der Kontaktaufnahme zu Hilfsangeboten und manchmal inadäquate Reaktionen durch erste Anlaufstellen können zu einer Verzögerung des Beginns einer geeigneten Behandlung führen.

Weitere Risikogene für Brustkrebs identifiziert

Einen wichtigen Baustein für eine verbesserte Diagnostik und die zielgerichtete Therapie von Brustkrebs haben internationale Forschungsverbunde unter Beteiligung der Frauenklinik des Universitätsklinikums Erlangen jetzt im Rahmen zweier Studien gefunden: Die Wissenschaftler konnten Gene identifizieren, die im Fall einer vorliegenden Mutation die Eigenschaften von Tumoren beeinflussen können und das Brustkrebsrisiko signifikant erhöhen.