Neurokognitive Defizite nach einer COVID-19-Erkrankung spiegeln ausgedehnte Funktionsstörungen der Hirnrinde wider

Mit Abklingen der akuten Phase einer SARS-CoV-2-Infektion leiden viele Patienten unter fortbestehenden neurologisch-kognitiven Defiziten. Eine Studie konnte nun mit einer speziellen Bildgebungstechnik, der 18FDG-PET ([18F]Fluordesoxyglucose-Positronenemmissions-Tomografie), eine Verminderung des Glukosestoffwechsels im Gehirn nachweisen, die mit solchen neurokognitiven Defiziten assoziiert ist.

Vitamin A für Nervenzellen

Neurowissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sind sich darüber einig, dass sich das Gehirn eines Menschen fortlaufend verändert, sich neu vernetzt und Umweltreizen anpasst. So lernt der Mensch Neues und schafft Erinnerungen. Diese Adaption und Formbarkeit wird als Plastizität bezeichnet.

ONTOZRY® (Cenobamat) erhält EU-Zulassung für die Behandlung von medikamentenresistenten fokalen epileptischen Anfällen bei Erwachsenen

Angelini Pharma, ein internationales Pharmaunternehmen, das zur italienischen Angelini-Gruppe gehört, die kürzlich das biopharmazeutische Unternehmen Arvelle Therapeutics übernommen hat, gab bekannt, dass die Europäische Kommission die Marktzulassung für ONTOZRY® (Cenobamat) für die Begleittherapie von fokalen Anfällen mit oder ohne sekundäre Generalisierung bei erwachsenen Patienten mit Epilepsie erteilt hat, die trotz einer Behandlung mit mindestens zwei Antiepileptika in der Vorgeschichte nicht ausreichend kontrolliert sind.